Ralf Seepold has not set their biography yet

„PredTour“ gestartet

In der bei Urlaubern und Ausflüglern beliebten Bodenseeregion treffen viele und verschiedene Besucher aufeinander. In der Hauptsaison führt dies häufig zu einer Überlastung der Infrastruktur. Das Projekt hat das Ziel die verschiedenen Verkehrs‐ und Menschenströme zu identifizieren, lokale Verhaltenstendenzen vorherzusagen und durch das gezielte aneinander Vorbeiführen der Besucherströme die Infrastruktur zu entlasten.

Die internationale Bodenseeregion ist bei Touristen und Anwohnern ein beliebtes Urlaubs- und Freizeitziel. Aufgrund der Währungsunterschiede der Bodensee-Anrainerstaaten, hat sich neben dem Erholungstourismus, ein ganzjähriger Shoppingtourismus entwickelt. Die Shopping-Touristen kommen v. a. aus der Schweiz in die grenznahen Städte.

 

Prof. Dr. Marcel Hüttermann, Prof. Dr. Tatjana Thimm, Christine Bild, Prof. Dr. Ralf Seepold, Maksym Gaiduk, Agnes Klein, Daniel Scherz (v.l.n.r.)

 

In der Hauptsaison und bei bestimmten Events treffen die verschiedenen Besucherströme aufeinander. Die Infrastruktur, ohnehin limitiert durch die besondere Lage am See, wird als Folge der raum-zeitlichen Konzentration überlastet. Zur Entlastung der Infrastruktur erscheint es sinnvoll, verschiedene Besuchergruppen mit jeweils spezifischen Bedürfnissen zu identifizieren und eine bedarfsgerechte Lenkung der einzelnen Gruppen vorzunehmen.

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Entlastung für die Konstanzer Altstadt? (Südkurier)

"Wissenschaftler der HTWG analysieren die Bewegungsmuster von Touristenströmen in Konstanz. Mit den Daten wollen sie eine App entwickeln, die Einkaufstouristen und Erholungsbesucher in Konstanz aneinander vorbeiführt, um so die Konstanzer Innenstadt zu entlasten. ... " Zum Bericht aus dem Südkurier vom 25.01.2017
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